|
15.01.2026
16:35 Uhr
|
Das Jahr ist noch jung, die Koalition streitet bereits über die Erbschaftsteuer und das Arbeitszeitgesetz. Wie heikel wird 2026 für Schwarz-Rot?

Friedrich Merz beim Neujahrsempfang der örtlichen Wirtschaft in Halle: Die Arbeitsleistung der deutschen Volkswirtschaft sei nicht hoch genug, sagt der Kanzler. (Foto: John MacDougal/AFP)
Die aus Sicht der Regierungskoalition wohl beste Nachricht dieser Woche kam am Donnerstagmorgen. Da teilte das Statistische Bundesamt mit, dass die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr doch gewachsen sei. Um 0,2 Prozent. Haarscharf am dritten Rezessionsjahr vorbeigeschrammt – das ist noch nicht ganz die Aufschwungerzählung, die sich die Regierung vorgenommen hat. Aber es ist ein Anfang.
Die Deutschen sind verunsichert. Die Industrie steckt in der Krise, das alte Exportmodell ist schwer angeschlagen. Jetzt richten sich alle Blicke auf die Bundesregierung: Bringt sie die Wirtschaft wieder in Schwung?
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: